
 Hennstedt, St. Secundus
Die Kirche ist ein langgestreckter, im Schiff noch spätromanischer Feldsteinbau. Von den ursprünglichen Öffnungen ist ein kleines romanisches Fenster an der Nordseite und das südliche Portal noch erhalten. Über dem neugotischen Westgiebel von 1847 erhebt sich dachreiterartig der zweigeschossige, steil aufragende, schlanke Holzturm. Er nimmt die Formen seines Vorgängers von J.G. Schott aus den Jahren 1743-44 auf und erinnert in seiner Art und seinen Proportionen an den Heider Kirchturm, wenngleich betont streng und schmucklos. Der kleine Dachreiter über dem Ostteil hingegen ist noch eine barocke Zutat von 1763.
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